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Vision 2044 - Schulanlage Heiget


Unter dieser Rubrik finden Sie laufend Informationen zur Thematik
Vision 2044 - Schulanlage Heiget


Für eine gute Schule sind angemessene Räumlichkeiten eine wichtige Voraussetzung. Damit die Schule Fehraltorf diesen Ansprüchen auch in Zukunft genügt, sind in den nächsten Jahren markante Investitionen in die Schulinfrastruktur nötig. Die Gründe dafür sind die stetig wachsenden Schülerzahlen, neue pädagogische Bedürfnisse und teilweise erheblicher Sanierungsbedarf an bestehenden Gebäuden. Um einen Überblick über die nötigen Investitionen zu gewinnen, hat die Schulpflege die Vision 2044 entwickelt. Diese zeigt auf, wann welche Erweiterungs- oder Neubauten resp. Sanierungsmassnahmen anfallen. Der Gemeinderat und die Schulpflege messen der Transparenz über kommende Aufgaben eine sehr hohe Bedeutung bei. Deshalb sollen sich alle interessierten Fehraltorfer und Fehraltorferinnen mit der Vision 2044 befassen können. Die Vision 2044 und die damit verbundenen Investitionsvorhaben können auf unter dieser Rubrik eingesehen werden. Möchten Sie mehr zur Vision 2044 und den kommenden Investitionen wissen?


Schulanlage Heiget

Schulanlage Heiget

Ein neuer Schulhausmodulbau – mehr als Schulraumerweiterung


Am 5. Juni 2016 hat die Fehraltorfer Bevölkerung dem Bau eines neuen Schulhausmodulbaus auf dem Heiget-Areal zugestimmt. Er bietet unverzichtbaren zusätzlichen Schulraum. Aber er ist mehr als das. Er ist die erste Etappe der in der Vision 2044 aufgezeichneten Investitionen in die Fehraltorfer Schulanlagen.


Die Gemeinde und die Schule Fehraltorf stehen vor grossen Herausforderungen. Bei der Schulraumplanung müssen ganz verschiedene Aspekte beachtet werden. Einerseits geht es darum das Wachstum der Schülerzahlen möglichst präzise voraussagen zu können. Andererseits spielen bildungspolitische Aspekte eine wichtige Rolle. Die Räume müssen an die Vorgaben der Bildungsdirektion des Kantons Zürich angepasst werden. Je nach Vorgabe der Zürcher Bildungspolitik gilt es zusätzliche Gruppenräume oder Klassenzimmer zu schaffen. Schliesslich muss auch der bauliche Zustand der Schulgebäude genau beobachtet werden. Auch hier sind immer wieder Erneuerungsarbeiten notwendig.

Vielfältige Anforderungen an den Schulraum

In Fehraltorf spielen alle drei Faktoren eine wichtige Rolle. Die Schülerzahlen steigen seit 2006 kontinuierlich an, und eine Trendwende zeichnet sich nicht ab. Auch die bildungspolitischen Vorgaben – Blockzeitenunterricht, ausserschulische Betreuungsangebote, integrative Fördermassnahmen, Gruppenunterricht etc. – lassen den Bedarf an Schulraum weiter anschwellen. Schliesslich kommen einzelne Schulgebäude langsam aber sicher in die Jahre und müssen saniert werden.

Eine Vision und ihre Etappen

Damit die Schule ihren Raumbedarf nicht in Einzelschritten formuliert, hat die Schulpflege bereits im Jahr 2014 die Vision 2044 entwickelt. Darin ist festgehalten, wie sich die Schülerzahlen in den kommenden Jahren entwickeln werden, welche Raumbedürfnisse aus bildungspolitischer Sicht auf die Schule zukommen, und wie hoch der Erneuerungs- und Sanierungsbedarf der heutigen Schulgebäude ist. Dabei wurde in verschiedenen Szenarien und Varianten gedacht und geplant. Da langfristige Prognosen mit einer gewissen Unschärfe behaftet sind, werden sie 2019 nochmals grundlegend überprüft.

Schulhausmodulbau als erste Etappe

Mit der Zustimmung zum Schulhausmodulbau wurde die erste Etappe vom Souverän genehmigt. Die neuen Schulräume wurden im Sommer 2017 in Betrieb genommen. Modulbauten sind heute hochwertige Systembauten. Sie entsprechen den aktuellen Energie- und Schallvorschriften und bieten kurz- bis mittelfristig praktische Alternativen zum Massivbau. Die Schulhausmodule sind demontier- und weiterverwendbar. Sie gewährleisten dadurch eine flexible Nutzung und geben der Gemeinde Handlungsspielraum beim weiteren Vorgehen auf dem Heiget-Areal.

Erneuerung der Mehrzweckhalle

Auch die zweite Etappe befindet sich in Vorbereitung. Dabei geht es um die Erneuerung der Mehrzweckhalle Heiget samt dem Schwimmbad. Die im Jahr 2014 durchgeführte Bevölkerungsumfrage zeigte, dass auch in Zukunft ein Lehrschwimmbecken gewünscht wird. Des Weiteren hat ein im April 2015 durchgeführter Workshop mit verschiedenen Vertretern aus der Bevölkerung gezeigt, dass sich ein Neubau der Mehrzweckhalle sowie des Lehrschwimmbeckens aufdrängt und eine aufwändige Sanierung nicht das gewünschte Resultat zeitigen würde. Im Mai 2017 hat der Gemeinderat entschieden, ein Planerwahlverfahren für die neue Mehrzweck-Doppelturnhalle durchzuführen.

Mittel- und langfristiger Bedarf

Schliesslich bedürfen mit einem mittleren Zeithorizont das Vario und das Sekundarschulhaus substanzerhaltender Investitionen, namentlich an der Fassade, beim Dach und bei der Gebäudetechnik. Ebenfalls zu berücksichtigen sind räumliche Defizite, die sich im Schulunterricht und der Schulorganisation negativ auswirken. So verfügt das Sekundarschulhaus über knappe Platzverhältnisse ohne Gruppenräume. Im Vario erschwert eine eher zufällige Raumabfolge den Schul- und Verwaltungsbetrieb. Beim Schulhaus Mitte wären Singsaal und Verwaltungsräume zu optimieren und die Musikschule benötigt ebenfalls zusätzlichen Raum.

Langfristige Prognosen

Unter Umständen wachsen auch die Schülerzahlen stärker oder weniger stark, als sich dies heute vorhersagen lässt. Steigen die Schülerzahlen weiterhin stark an, ist denkbar, dass die bestehenden Gebäude nicht aufwändig saniert, sondern durch grössere Ersatzneubauten abgelöst werden. Entwickeln sich die Schülerzahlen aber deutlich weniger stark, als es die heutigen Prognosen erwarten lassen, so rücken der Gebäudeunterhalt und der Raumstandard in den Fokus. In beiden Szenarien kann der Pavillon bis spätestens 2029 rückgebaut und andernorts weiterverwendet oder verkauft werden. Zeichnet sich ein Szenario ab, bei dem der Schulhausmodulbau auch langfristig die ideale Lösung bietet, so kann er auch langfristig betrieben werden. Weil die verschiedenen Szenarien sehr unterschiedliche Strategien mit sich bringen und derzeit noch eine erhebliche Unschärfe besteht, wird die ganze Situation 2019 nochmals grundlegend überprüft.

Bildung kostet

Das alles ist nicht gratis zu haben. Bereits das Projekt Mehrzweckhalle Heiget wird Auswirkungen auf den Steuerfuss haben. Das gilt erst recht für die darauf folgenden Investitionen. Deshalb ist es der Gemeinde und der Schule wichtig, frühzeitig eine Gesamtsicht zu schaffen und transparent zu informieren. Nur so kann sich die Bevölkerung ein klares Bild vom Bedürfnis der Schule und von der Notwendigkeit der kommenden Investitionen machen. Auch bei diesem Vorhaben gilt: Fehraltorf glaubt an die Zukunft und investiert vorausschauend für die nächsten Generationen. Teuer sparen kann keine Option für unsere Gemeinde sein.

Langfristigkeit Vision 2044

Investitionen für eine langfristig gute Schule in Fehraltorf

Für eine gute Schule sind angemessene Räumlichkeiten eine wichtige Voraussetzung. Damit die Schule Fehraltorf diesen Ansprüchen auch in Zukunft genügt, hat die Schulpflege die Vision 2044 entwickelt.


Die Vision 2044 der Schulpflege Fehraltorf ist ein Instrument, das sich durch eine hohe Differenziertheit auszeichnet. Sie zeigt zunächst die Herausforderungen auf, die es zu bewältigen gilt, dann mögliche Schritte zu deren erfolgreicher Bewältigung und schliesslich wie sich die Schule in 30 Jahren präsentieren könnte.

Herausforderung Nr. 1 die Schülerzahlen und die pädagogischen Bedürfnisse

Fehraltorf ist für Familien mit Kindern eine sehr beliebte Gemeinde. Deshalb wächst die Zahl unserer Einwohnerinnen und Einwohner stetig. Im Jahr 2000 zählte Fehraltorf noch 4'631 Einwohnerinnen und Einwohner, heute sind es bereits über 6'300. Damit verbunden ist ein markanter Anstieg unserer Schülerzahlen. Bis im Jahr 2006 gingen diese bis auf 592 Schülerinnen und Schüler zurück, seither sind sie kräftig am Wachsen. 757 Schülerinnen und Schüler besuchten 2015 unsere Schule vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe, das sind 27,9% mehr als 2006. Alle Parameter deuten darauf hin, dass sich dieses Wachstum langfristig fortsetzen wird. Aber langfristige Prognosen sind nur selten treffsicher. Deshalb hat die Schulpflege drei mögliche Szenarien entwickelt: eines bei einem geringen Wachstum der Schülerzahlen, eines bei einem mittleren Wachstum und eines bei einem starken Wachstum.


Diagramm Zunahme Raumbedarf

Die drei Szenarien zeigen, dass bis 2029 Raum für mindestens vier Klassen geschaffen werden muss. Wahrscheinlicher ist aber ein Wachstum, das bis zu 10 neue Klassen zur Folge haben wird. Besonders stark wird der Anstieg der Schülerzahlen auf der Mittel- und Sekundarstufe sein. Kindergarten und Unterstufe sind bereits heute stärker und wachsen daher weniger. Auch die Bildungspolitik hat Auswirkungen auf den Raumbedarf der Schule. Blockzeitenunterricht, integrative Fördermassnahmen, Gruppenunterricht usw. benötigen mehr Platz. Wie viel Raum die Schulen für einen zeitgemässen Unterricht zu Verfügung stellen sollten, hat der Kanton in den «Empfehlungen für Schulhausanlagen» aus dem Jahr 2012 festgehalten (die Empfehlungen können auf der Website des VSA Rubrik Schulrecht & Finanzen / Bauten Regelschulen eingesehen werden). Diese betreffen sowohl die Anforderungen an den bestehenden Schulraum wie auch an Neubauten. Die Schule Fehraltorf hat auch in dieser Beziehung Handlungsbedarf. So verfügt das Sekundarschulhaus beispielsweise noch nicht über die notwendigen Gruppenräume.


Herausforderung Nr. 2 Sanierungen oder Erneuerung von Gebäuden

Verschiedene Gebäude auf dem Schul-areal Heiget weisen bereits ein stattliches Alter und kurz-, mittel- oder langfristig einen markanten Sanierungs- und Erneuerungsbedarf auf.

Kurzfristig im Fokus steht die Mehrzweckhalle Heiget samt dem Schwimmbad. Hier sind Unterhaltsinvestitionen dringend notwendig. Die Sanierung der Schwimmbadtechnik muss dringend an die Hand genommen werden. Der Weiterbetrieb ist nur auf Zusehen hin möglich.

Mittelfristig ins Blickfeld rücken das Vario sowie die Sekundarschule. Beide Gebäude sind derzeit zwar noch betriebstauglich. Mittelfristig fällt aber beim Dach und bei der Gebäudetechnik wesentlicher Investitionsbedarf an. Der Handlungsbedarf wird konkret 2019 nochmals genau analysiert.


Herausforderung Nr. 3 organisatorischer und betrieblicher Handlungsbedarf

Eine Schule kann dann gut und effizient geführt werden, wenn die verschiedenen Aufgaben und Bedürfnisse räumlich so angeordnet sind, dass sie sich gut ergänzen und «in die Hand spielen». Im Heiget ist manches «organisch» gewachsen und deshalb nicht optimal angeordnet. Anderes genügt den heutigen pädagogischen Anforderungen nur noch knapp.

Auch hier steht kurzfristig die Mehrzweckhalle im Fokus. Sie weist verschiedene betriebliche Defizite auf (Anlieferung, Bad, Garderobenkapazität, Zuschauerkapazität Halle). Eine betriebliche Optimierung würde den gemischten Betrieb (Schule und Öffentlichkeit) deutlich vereinfachen.

Langfristig unbefriedigend ist auch die Situation der Sekundarschule. Sie verfügt über kleine Klassenzimmer ohne Gruppenräume. Im Vario erschwert eine eher zufällige Raumabfolge den Schul- und Verwaltungsbetrieb. Beim Schulhaus Mitte wären Singsaal und Verwaltungsräume zu optimieren und die Musikschule benötigt zusätzlichen Raum.


Fazit

eine flexible Strategie für genügend Schulraum
Einige der erwähnten Herausforderungen verlangen nach kurzfristigen Antworten. Andere haben einen mittel- oder langfristigen Horizont. Verschiedenes kann heute auch nur unpräzise vorausgesagt weden. Die Analyse 2019 wird hier Antworten liefern. Alle Investitionen müssen aber gleichwohl gut aufeinander abgestimmt sein und zu einem langfristig optimalen Ergebnis führen.

Deshalb haben die Schulpflege und der Gemeinderat eine Strategie entwickelt, die genau diesen Anspruch einlöst: Wegen unterschiedlicher Raumdefizite, erschwerten Schulbetriebs durch gewachsene, aber inneffiziente Raumabfolgen, sanierungsbedingter Umquartierungen oder Provisorien für Ersatzneubauten sind flexible Schulräume für Zwischenzustände über 10–30 Jahre notwendig. Das Ziel besteht darin, sowohl kurzfristig benötigten Raum bereitzustellen wie auch langfristig auf die Schülerzahlen reagieren zu können. Es soll im Fall eines Szenarios TIEF – also wenn weniger Raum als heute vermutet benötigt wird – nicht zu viel Raum und im Fall Szenario HOCH nicht der «falsche» Raum am «falschen» Ort bereitstehen.


Antwort 1
Ein Schulhausmodulbau schafft die nötige Flexibilität

Bereits verschiedentlich haben wir über das Projekt «Schulhausmodulbau» informiert, über das die Bevölkerung am 5. Juni 2016 an der Urnenabstimmung entscheiden wird. Der Schulhausmodulbau ist die perfekte Lösung für die komplexen Erfordernisse der Schule. Er schafft kurzfristig genügend und guten Schulraum. Modulbauten sind heute hochwertige Systembauten. Sie entsprechen den aktuellen Energie- und Schallvorschriften. Sie bieten den Schülern und den Lehrpersonen gute und angenehme Lern- und Lehrmöglichkeiten. Aber der Vorteil besteht darin, dass sie demontier- und weiterverwertbar sind. Das bietet die nötige Flexibilität für das weitere Vorgehen: Braucht es künftig weniger Schulraum? Oder drängt sich aufgrund der Analysen anstelle einer Sanierung ein Ersatzneubau mit grösserem Volumen auf? Dann kann der Modulbau unter Umständen verkauft oder für einen anderen Zweck weiterverwendet werden. Doch auch wenn er langfristig genutzt werden soll, erfüllt er seinen Zweck.


Antwort 2
Die Mehrzweckhalle muss neu gebaut werden

Die Mehrzweckhalle und das Schwimmbecken müssen dringend baulich saniert und betrieblich optimiert werden. Beides lässt sich optimal nur durch einen Neubau erreichen. Zu diesem Schluss sind nicht nur die Gemeindebehörden gekommen, sondern auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Workshops im April 2015. Das Projekt befindet sich derzeit in der Vorprojektphase. Koordiniert zur Planung des Bauvorhabens Mehrzweckhalle mit Schwimmbad wird ein Nutzungskonzept für die Mehrzwecknutzungen und Aussenanlagen erarbeitet. Dieses wird nebst den Nutzungsmöglichkeiten der Mehrzweckhalle und der Aussenanlagen auch Aussagen zur Qualität der Gesamtanlage enthalten. Der Neubau der Mehrzweckhalle Heiget wird nur möglich sein, wenn die Bevölkerung einer Erhöhung des Steuerfusses zustimmt.


Antwort 3
Überprüfung der Situation im Jahr 2019

2019 wird die gesamte Situation nochmals überprüft. Sollen das Sekundarschulhaus und das Vario «nur» saniert werden oder drängen sich auch hier Ersatzneubauten auf? Entwickeln sich die Schülerzahlen so stark, dass weitere Massnahmen nötig sind – oder so moderat, dass es weniger Investitionen braucht? Die Antworten werden zu optimalen Lösungen führen. Dank des flexiblen Schulhausmodulbaus bleibt der Handlungsspielraum sehr weit offen.


Die Vision 2044

Wie also könnte sich die Schulanlage Heiget 2044 päsentieren? Etwa so: Der Schulhausmodulbau wurde nach über 20 Betriebsjahren durch definitive Schulräume ersetzt. Das Vario und das Sekundarschulhaus wurden nicht mehr saniert. An ihre Stelle traten perfekt passende Neubauten, da sie im Rahmen der Etappierung laufend den aktuellen Klassenkapazitäten und Raumbedürfnissen angepasst werden konnten. Die Primarschule ist nun ideal im Westen untergebracht. Einzelne Fachzimmer sind noch im Schulhaus Mitte beheimatet. Eine neue Mehrzweckhalle und ein Schwimmbecken dienen der Schule und der Bevölkerung in einer optimalen Art und Weise. Die Sekundarschule verfügt nun über einen massgeschneiderten Neubau mit idealen Klassenzimmergrössen, ausreichend Gruppenräumen und Fachzimmern. Im Neubau konnte auch der schwierig nutzbare Singsaal aus dem Schulhaus Mitte ersetzt werden. Das zentrale Schulhaus Mitte beherbergt nun die Schulverwaltung sowie Therapieangebote, und auch die Musikschule verfügt über geeignete Unterrichtsräume.

Nur eine Vision? Vielleicht. Aber am 5. Juni können wir uns auf den Weg machen, um sie Schritt für Schritt zu erreichen – durch die hohe Flexibilität massgeschneidert für die tatsächlichen Bedürfnisse im Jahr 2044!


Grafik Schulraum

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